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25.06.2005
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Matanuska
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 Matanuska-Glacier
 Moenche
 Wrangell-Mts
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Wir fahren noch nicht lange, als uns wieder ein Elch über den Weg läuft. Dass wir so häufig welche sehen würden, hätten wir vor dem Urlaub wirklich nicht gedacht. Die schöne Landschaft halten wir auf zahlreichen Fotostopps fest und gegen Mittag kommen wir am Matanuska Glacier an. Da man diesen Gletscher auf eigene Faust (und eigenes Risiko) begehen kann, begeben wir uns vorsichtig auf die riesige Eisfläche. Schnell haben wir uns an den rutschigen Untergrund gewöhnt und bald stehen wir an einem schönen See mitten auf dem Gletscher. Alles sieht fantastisch aus, überall Eis, es tropft und plätschert und auf dem Rückweg runden ein paar Mönche dieses Bild mit tollen Farbkontrasten ihrer orangefarbenen Gewänder auf dem glitzernden Eis ab.
Auf der Weiterfahrt Richtung Osten fängt es zu regnen an und wir kommen heute noch bis Chitina. Unser nächstes Ziel ist die alte Kupfermine in Kenicott. Wir nehmen aufgrund des schlechten Wetters ein B & B und haben mächtiges Glück mit unseren Gastgebern. Die freuen sich in dieser Einsamkeit über ein wenig Abwechslung in Form unseres Besuches (nur 6 Häuser haben fließend Wasser in dem Ort) und nehmen uns dementsprechend herzlich auf. Da sich die Wolken abends verziehen, bieten sich von unserer Hütte aus schöne Ausblicke in der Abendsonne auf die Wrangell Mountains mit fast 5000m hohen Bergen.
ÜN Chitina
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26.06.2005
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Valdez
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 Valdez-Totempfahl
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Unsere Gastgeber aus Philadelphia bereiten uns ein tolles Frühstück und nach Abschiedsfoto und Begeisterungsausbrüchen, dass die Straße nebst B & B Hütten in unserem HB-Reiseheft abgebildet sind, fahren wir los, um uns 120 Meilen lang auf der berüchtigten Mc Carthy Road durchschütteln zu lassen. Es kommt alles anders, denn die Schüttelei nimmt kein Ende und da wir die Straße laut Autovermieter sowieso nicht nehmen dürften, brechen wir bei Meile 17 an der Kuskulana Bridge ab und fahren stattdessen nach Valdez. Nach Aussage unserer Gastgeber dürfen wir das Switzerland Alaskas nicht auslassen.
Die Fahrt dorthin ist schön und am Worthington Gletscher machen wir Halt um zum Fuße des Gletschers zu laufen. Ein bisschen steigen wir noch auf das Eis, aber nicht zu lange, da wir uns ja noch Valdez anschauen möchten. Es ist schönster Sonnenschein und deshalb zeigt uns die Stadt ihr Bergpanorama. Wir schlendern durch die Souvenirläden und schauen einem Otter im Hafen beim Baden zu. Abends brechen wir wieder Richtung Norden auf. Wir fahren immer so lange, wie wir Lust haben und suchen uns dann irgendwo eine Übernachtungsmöglichkeit. Heute wird es Grizzly Lake, ein sehr sauberer Campingplatz kurz vor Tok, bei dem es leider bei unserer Ankunft von Moskitos nur so wimmelt. Ohne Moskitonetze wäre man nach einem Zeltaufbau völlig zerstochen.
Bevor wir unser Nachtlager ansteuerten passierte uns noch was Ärgerliches. In einer Baustelle schleudert ein unter den Reifen des Gegenverkehr gelangter Stein mit voller Wucht gegen unser Auto und das Resultat sind drei nicht ganz kleine Beulen in der Hintertür. Wir sind gespannt, was unser Autovermieter dazu sagen wird. Diese Schotterpisten sind teilweise, besonders für Radfahrer, sehr gefährlich.
ÜN Valdez
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27.06.2005
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Haines Junktion
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 Kanadaflagge
 Kluane Lake
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Heute haben wir noch mal viel zu fahren, denn wir wollen bis Haines Junction in Kanada gelangen.
Die Fahrt dorthin ist teilweise etwas eintönig, aber ab dem Kluane Lake unterbrechen wir die Weiterfahrt oft für Fotostopps, um die tollen Farben des Wassers einzufangen.
In Silver City gibt es noch ein paar verfallene Hütten einer verlassenen Silbermine zu besichtigen und endlich in Haines Junction angekommen, nehmen wir einen Campingplatz mit Blick auf die umliegenden St. Elias-Mountains.
ÜN Haines Junktion
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