| Bildervorschau | Reisebericht |
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| 25.01.2008 | Kuching |
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Der Flug von Frankfurt nach Kuala Lumpur dauert gut 11 Stunden und ist in der
ersten Stunde alles andere als ruhig. Die Malaiin neben mir hält sich krampfhaft
an den Lehnen fest und starrt mich mit großen Augen an, als das Flugzeug einige
Mal kräftig durchgeschüttelt wird. Die Lage beruhigt sich bald und danach ist der
Flug wenig spektakulär. In Kuala Lumpur müssen wir das Flughafenterminal wechseln und nach zwei Stunden Wartezeit geht es weiter nach Kuching auf Borneo. ÜN Flugzeug nach oben |
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| 26.01.2008 | Kuching |
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Nach einer kurzen Nacht gehen wir mittags in die Stadt und sehen uns Kuching an.
Viel zu sehen gibt es nicht, aber an der relativ neuen Flusspromenade lässt es
sich gut aushalten und wir können uns in Ruhe an das warme Klima gewöhnen.
Abends lernen wir die malaysische Küche kennen und probieren allerhand Fisch,
Fleisch und Gemüse durch. Nach der letzten kurzen Nacht gehen wir heute früh
zu Bett und hoffen, trotz der Hitze einigermaßen schlafen zu können.
ÜN Kuching
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| 27.01.2008 | Bako-Nationalpark |
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Nachdem wir uns auf Kuchings Markt mit Früchten und Getränken eingedeckt haben,
fahren wir los in Richtung Bako-Nationalpark. Dies ist Malaysias ältester
Nationalpark und er ist nur per Boot zu erreichen. Nach einer halbstündigen
Bootsfahrt kommen wir an und müssen unser Gepäck wegen der einsetzenden Ebbe ein
Stück durch das seichte Wasser am Strand schleppen. Im Nationalpark gibt es einige schöne Wanderwege durch den Regenwald und man hat die Chance, die seltenen Nasenaffen zu beobachten. Diese entdecken wir gleich zu Beginn unseres Weges. Zuerst sehen wir sie nur hoch oben in den Baumwipfeln der Mangroven, aber später sind sie auch am Weg direkt neben uns zu sehen. Scheinbar sind sie an die Menschen gewöhnt, denn sie lassen sich beim Fressen der Blätter nicht stören. Am Hotel sind einige freche Makaken unterwegs und man muss auf seine Sachen gut aufpassen, denn sonst holen sie die Affen. Wir erwandern heute zwei kürzere Trails zu einem Strand und einem hohen Aussichtspunkt. Gegen Abend fängt es heftig an zu regnen, aber da sitzen wir schon auf der netten Veranda des Hotels und lassen uns das Bier schmecken. ÜN Bako nach oben |
| 28.01.2008 | Bako-Nationalpark |
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Es regnet die ganze Nacht durch, aber morgens haben wir wieder schönstes Wetter. Nach dem Frühstück wandern wir los und laufen den 5,5 km langen Weg. Die Strecke ist teilweise sehr beschwerlich zu laufen. Anfangs geht es steil den Berg hinauf und danach kommen viele Stellen, die vom Regen ausgespült worden sind. Trotzdem ist es sehr schön, durch die vielfältige Pflanzenwelt zu laufen und Hunderten von Geräuschen zu lauschen. Unterwegs entdecken wir am Boden einen Skorpion. Gegen Mittag haben wir den größten Teil der Strecke geschafft und wir biegen auf einen anderen Trail, der zu einer sehr schönen Sandbucht führt, ab. Das Südchinesische Meer erwartet uns schon mit leider gar nicht so erfrischenden Temperaturen. Nach einigen Stunden relaxen und dem ersten Sonnenbrand gehen wir zurück zur Unterkunft. Die Nasenaffen lassen sich heute leider nicht mehr sehen. ÜN Bako nach oben |
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